
Von der ersten Handskizze auf dem Stellplatz über präzise CAD-Zeichnungen bis zum 1:1 Kartonmodell: So haben wir die Machbarkeit im Sprinter L3/H2 geprüft und die Raumaufteilung perfektioniert.
Technische Daten & Komponenten
- ✔Basisfahrzeug: Mercedes-Benz Sprinter L3/H2
- ✔Konstruktionssoftware: CAD-Planung aller Möbelkorpusse & Versteifungen
- ✔Prototyping: 1:1 Kartonmuster im nackten Laderaum
- ✔Zulassungsdetails: Heckleiter (Seitenleiter in der Schweiz nicht zulässig)
Praxistipps & Lessons Learned
- »Kartonmuster sparen tausende Franken und unzählige Nerven: Im leeren Laderaum wirkt alles anders als auf dem Papier.
- »Prüfe vorab die kantonalen MFK-Vorschriften für Anbauten (z. B. Leitern, Dachträger, Winden).
Vom Gedankenblitz zum millimetergenauen Plan
Nun wird es immer konkreter – und bekanntlich liegt der Teufel im Detail. Der Ausbau hat viel mit Tetris zu tun: Die Sitzhöhe soll so sein, dass genügend „Headroom“ zum Hubbett bleibt und wir trotzdem angenehm zu den Fenstern hinausschauen können.
Aus der Skizze entstehen im CAD die Zeichnungen für den Möbelbau. Anhand dieser Zeichnungen haben wir die Machbarkeit unseres Projekts in einem Sprinter L3/H2 überprüft und uns anschliessend auf die Suche nach dem passenden Fahrzeug gemacht.
Überarbeitete Version 2024
Modell 2024 L3/H2 mit Leiter hinten – seitlich ist sie in der Schweiz leider nicht zulässig. Der Innenausbau wurde optimiert und anhand der Erfahrungen mit unserem Reise-Provisorium auf Herz und Nieren überprüft.
Fotodokumentation
Bilder aus der Werkstatt
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